Der OSL’er in Zeiten der Pandemie

Der OSL’er in Zeiten der Pandemie

Der OSL’er in Zeiten der Pandemie

“Sie können mich 24/7 einteilen, ich habe das schon mit meiner Frau abgesprochen”, sagte der Kollege zum Chef. Die Dienstbesprechung glich damals eher einer militärischen Befehlsausgabe. Ruhig und doch mit sehr ernster Miene informierte uns der Chef über die Bedrohungslage und was in den nächsten Wochen oder Monaten von uns erwartet wird. In den darauffolgenden Wochen unterstützten wir die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung bei Zutrittskontrollen und den sicheren Abläufen in den Rathäusern. Die Einteilungen und Vorgaben mussten ständig angepasst und optimiert werden. Eine sehr spannende und turbulente Zeit. Ein Kollege meinte, “die Krise bringt uns mit dem Magistrat ein Stück näher zusammen”. Er hat bestimmt recht damit.

Seit dem Osterwochenende sind wir auf den Märkten und den Grünanlagen unterwegs, um die Einhaltung der Abstandsregeln einzufordern. Dies und das freut uns sehr, funktioniert echt bestens.

Herzlichen Dank an dieser Stelle von eurem OSL’er

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